Wie ich Wäsche und Wohnung pflege…und die Natur weniger zerstöre.

Schon als Kind habe ich mich ernsthaft gefragt, wo all unser Abwasser hin fließt. Und der ganze Müll Platz hat. Meine Vorstellungskraft reichte nicht aus. Mittlerweile sind weitere 26 Jahre ins Land gezogen- und noch viel mehr von Genanntem angefallen.

Wohl weiß ich, dass wir in Österreich genug Wasser haben, dieses grundsätzlich sogar verschwenden können. So passiert das ja beispielsweise beim Leitungen durchspülen und Pools einlassen. Doch gut fühlte sich das nie an. Trotz Kläranlagen scheint es mittlerweile bewiesen, dass Verunreinigungen ständig passieren. Plastikteilchen im Wasser und diese ganzen Haushaltschemikalien können doch nicht hilfreich sein. Zumal unnötig. Und der ganze Müll…Gefühlt stehe ich hier noch am Anfang. Doch ich bleibe dran.

Waschmittel:

Ich habe hier schon einiges ausprobiert: Waschnüsse, die einen weißen Film hinterließen. Diverse ökologische Waschpulver, die leider trotz dicker Schachtel innen auch noch zusätzlich in Plastik verpackt sind und von schwarzer Wäsche leider auch erst abgebürstet werden müssen. Obwohl es mir gegen den Strich geht, habe ich kürzlich wieder zu einem Flüssigwaschmittel gegriffen, da der Zweck einer sauberen Wäsche erfüllt sein sollte. Hygienewäsche, Handtücher, Bettwäsche wasche ich immer noch mit Almawin Color. Im Baukastensystem mit natürlichem Bleichmittel und Entkalker. Tipps gerne zu mir.

Putzmittel:

Obwohl früher als Werbungsopfer durchaus auch benutzt, halte ich Desinfektionsreiniger mittlerweile für völlig unnötig und sogar schädlich. Für unser Echtholzparkett nutze ich Schmierseife von jan. Ausschließlich. Ansonsten kaufe ich möglichst ökologische Reiniger für Glasflächen und Allzweckreiniger für sonstiges. Leider putzt mein Partner teilweise mit scharfem Zeugs, wir sind also auch nicht ganz chemiefrei.

Zitronensäure: Eine Wunderwaffe. Nicht nur für meine Haare, sondern auch für die Entkalkung des Wasserkochers, unserer Waschmaschine und den Gläserglanz in der Geschirrspülmaschine benutzt. Für die Spülmaschine nehme ich einfach die Zitronensäure-Wassermischung aus dem Wasserkocher. Doppelter Nutzen quasi. Für die Waschmaschine folge ich einer Empfehlung von 100-150g Zitronensäure auf 0,5 Liter Wasser, gebe die Mischung in die Trommel und stelle den Waschgang mit 90 Grad ein.

Diese Dinge kommen alle an unseren Körper oder den unserer Tiere: über die Atemluft oder die Haut. Unsere Wohnung ist übrigens immer noch ebenso sauber, wie früher.

In Zukunft möchte ich hier bewährte Produkte vorstellen und von DIY‘ s erzählen.

 

 

Schreibe einen Kommentar

*

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.